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Reisekarte


Anforderungen:
Anforderungsgrad

Für diese Alpenüberquerung sollten Sie eine gute Kondition, Trittsicherheit in verschiedenem Gelände und Ausdauer mitbringen.
Die Route verläuft fast immer über ausgebaute alpine Wege und Pfade mit einigen steilen Auf- und Abstiegen und einzelnen Passagen mit Stahlseilsicherungen. Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich, Sie sollten jedoch nicht unter ausgeprägter Höhenangst leiden.
6 Trekkingetappen, gesamt 77 Kilometer, gesamt 5150 Hm im Aufstieg und 6800 Hm im Abstieg.
Ihr Wanderrucksack wird während der Trekkingtour, soweit möglich, vom Tal aus zu den Berghütten transportiert (nur bei Hüttenanstiegen). Auf allen anderen Abschnitten trägt jeder Teilnehmer sein persönliches Gepäck für 6 Tage.
Ein Gepäckstück wird nach Meran transportiert (kleine Tasche, max. 4 kg). Wer ggf. zu viel eingepackt hat, kann unterwegs in Zams, Gepäck bis zur Rückreise am letzten Tag der Tour deponieren.


Reiseversicherung:

Wir empfehlen Ihnen zu Ihrer gebuchten Reise den Abschluss einer Reiserücktrittskosten-Versicherung oder eines Travel-Paketes der URV. Gern beraten wir Sie zu unseren verschiedenen Versicherungsangeboten.

Weitere Informationen zum Thema Reiseversicherung finden Sie hier oder oben im Menü unter Service, Reiseversicherung.

Es berät Sie zu dieser Reise:

Ansprechpartner: Dieter Schneider

Dieter Schneider
03586/310436


Mindestteilnehmerzahl:

Diese Reise kann nur durchgeführt werden, wenn die unter dem Reiter Reise Information ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl erreicht oder überschritten ist. Reiserücktrittsfristen:

a) 20 Tage vor Reisebeginn bei einer Reisedauer von mehr als sechs Tagen,

b) sieben Tage vor Reisebeginn bei einer Reisedauer von mindestens zwei und höchstens sechs Tagen,

c) 48 Stunden vor Reisebeginn bei einer Reisedauer von weniger als zwei Tagen.

Bis zum Abreisetermin kann die Kündigung erfolgen, wenn unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände ( z.B. im Winter Lawinengefahr) den Reiseveranstalter an der Durchführung hindern. Der einbezahlte Betrag wird in diesen Fällen in voller Höhe zurückbezahlt, weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

(2) Tageswanderung können bis zum Vortrag aufgrund nicht ausreichender Teilnehmerzahl oder ungeeigneten Wetters abgesagt werden.

Sollte der Fall eines Rücktritts eintreten, informieren wir Sie umgehend und können Ihnen meist individuelle Touren ab 2 Teilnehmern anbieten oder ein alternatives Reiseangebot unterbreiten. Selbstverständlich erhalten Sie den bereits gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück. Siehe ARB, die Sie vor Ihrer Buchung bestätigen müssen.


Veranstalter: Wild Ost Kooperationspartner:

Deutschland-Österreich-Italien: Alpenüberquerung

Deutschland-Österreich-Italien: Alpenüberquerung
945,00 EUR

Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Meran

7 Tage – Der Trekking-Klassiker entlang des E5 über die Alpen


Zu Fuß über die Alpen – eine Traumtour für alle Trekking- und Naturfreunde. Auf der klassischen Route von Oberstdorf nach Meran überqueren Sie die Alpen von Nord nach Süd. Dabei geht es von Deutschland nach Österreich und bis nach Italien. Größtenteils folgen Sie Europas längstem Fernwanderweg E5.
Sie streifen über die üppig grünen Almen im Allgäu, wandern durch die schroffen Lechtaler Alpen, genießen das fantastische Panorama am Übergang zum Inntal, erleben die Gletscherwelt und die Bergriesen des Pitztal und Ötztal und kommen glücklich im sonnigen Südtirol an.

Auf ausgesuchter Route und in Begleitung von erfahrenen Bergführern wird Ihre Alpenüberquerung zu einem unvergesslichen Trekkingerlebnis.
Während der Tour übernachten Sie in gemütlichen Berghütten und Gasthöfen, wo Sie sich auf eine leckere, landestypische Verpflegung freuen können. Soweit es möglich ist, wird Ihr Wanderrucksack bei den Aufstiegen zu den Hütten transportiert! Auf gemütlichen, anspruchsvollen und immer panoramareichen Etappen wandern Sie über das, neben dem Kaukasus, mächtigste Gebirge von Europa. An der Similaunhütte haben Sie mit 3019 Metern den höchsten Punkt der Tour erreicht, die Fundstelle des berühmten Ötzi ist ein besonderer Höhepunkt des Trekkings und die Oberschenkel werden wohl beim spektakulären Abstieg durch das Zammerloch am meisten beansprucht – jedoch werden alle Anstrengungen mit tollen Ausblicken über die fantastische Bergwelt und die artenreiche Flora und Fauna belohnt.
Schnüren Sie die Wanderschuhe und bringen Sie Lust mit, sich einer neuen Herausforderung zu stellen – dann steht einer Trekkingtour über die Alpen nichts im Weg!

Erweiterte Beschreibung

Einmal die mächtigen Berge der Alpen zu Fuß überqueren – sicher ein Traum für jeden ambitionierten Bergwanderer.
Der Klassiker unter den Trekkingtouren über die Alpen beginnt in Oberstdorf und endet in Meran. Die Route folgt größtenteils dem E5, welcher der längste Fernwanderweg in Europa ist.

Erleben Sie bei einer Alpenüberquerung den Facettenreichtum der Natur, die frische Bergluft und das gemeinsame Wandern durch die eindrucksvolle Gipfelwelt der Alpen. Es geht von Deutschland über Österreich nach Italien. Sie wandern über die bunten Bergwiesen des Allgäu, sind in den Lechtaler Alpen unterwegs, passieren das Pitztal und das Ötztal, sehen die mächtigen Gletscher der Zentralalpen, machen Halt an der Fundstelle des berühmten Ötzi und bummeln schließlich durch die Kurstadt Meran. Viele verschiedene Landschaftsbilder werden Sie erleben: grüne Almen, schroffe Kalksteingipfel und stolze Felszinnen, weiß glänzende Gletscher und blau schimmernde Bäche. Dazu kommen hübsche Bergdörfer mit alten Bauernhäusern in den Tälern.
Sie sind in kleinen Gruppen von maximal 12 Personen unterwegs und werden von erfahrenen Bergführern begleitet. Genussvolle und herausfordernde Abschnitte wechseln sich ab, und immer wieder bieten sich atemberaubende Ausblicke. Sie übernachten in gemütlichen Berghütten mit zünftiger und landestypischer Verpflegung und können sich auf eine herzliche Gastfreundschaft freuen. Soweit möglich, wird der Wanderrucksack zu den Hütten transportiert, was die Anstiege leichter macht.

Schnüren Sie die Wanderschuhe und bringen Sie Lust auf eine neue Herausforderung mit – so steht einer Alpenüberquerung nichts mehr im Weg!

Die Alpen

Die Gebirgsketten der Alpen erstrecken sich bogenförmig vom Ligurischen Meer im Westen bis zur Pannonischen Tiefebene im Osten. Mitteleuropas mächtigste Gebirgsbarriere prägt Mensch und Natur. Die Eroberung der Bergwelt mit der Besteigung der ersten Gipfel begann bereits im 15. Jahrhundert. 300 Jahre später erreichte der Alpinismus eine erste Blütezeit und Bergsteiger machten die Alpen bekannt – der Grundstein für den Tourismus war gelegt. Immer mehr Menschen zog es in die Welt der Berge, die von einer unwirtlichen Gegend zu einem Symbol für unberührte Natur und ein ursprüngliches Leben wurde. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts brachten die ersten Seilbahnen Urlauber auf die Gipfel und die Alpen wurden zu einem beliebten Reiseziel. Mit Ausbruch des I. Weltkrieges änderte sich die Welt: Wo vor kurzer Zeit noch von Naturfreunden die Bergwelt bestaunt wurde, lieferten sich nun Soldaten bis in große Höhen erbitterte Gefechte. Doch die Besucher kehrten zurück in die Alpen, fuhren nun mit Autos über die Panoramastraßen und entdecken den Wintersport. Bis heute zieht es Wanderer, Skifahrer und Erholungssuchende in die majestätische Bergwelt der Alpen.

Allgäuer Alpen

Ihre Alpenüberquerung beginnt in Oberstdorf im Allgäu, das zu den schönsten Ferienlandschaften im Süden von Deutschland zählt. Zusammen mit dem Kleinwalsertal findet man hier eine der größten Wander- und Bergsportregionen am nördlichen Rand der Alpen. Die Gebirgsgruppe der Allgäuer Alpen erstreckt sich auf ca. 75 Kilometern Länge und 50 Kilometern Breite. Es ist ein artenreiches Gebirge und gehört so zu den 23 wertvollsten Naturschutzgebieten in den Alpen. Am 1975 Meter hohen Mädelejoch am Hauptkamm der Allgäuer Alpen überschreiten Sie die Grenze zwischen Deutschland und Österreich und auch zwischen Bayern und Tirol. Hier können Sie den Blick unter anderem über die Lechtaler Alpen schweifen lassen – die ihr nächstes Ziel sind.

Lechtaler Alpen

… gehören zu den nördlichen Kalkalpen und erstrecken sich über die österreichischen Bundesländer Tirol und Voralberg. Die Naturlandschaft präsentiert sich sehr abwechslungsreich mit grünen Wäldern und Tälern, saftigen Almwiesen und schroffen Gipfeln. Der höchste Berg ist die 3040 Meter hohe Parseierspitze. Während der zweiten Etappe zur Memminger Hütte haben Sie Gelegenheit, den 2412 Meter hohen Gipfel des Seekogels zu erklimmen und das tolle Bergpanorama zu genießen. Einer der letzten europäischen Wildflüsse entspringt ganz in der Nähe des bekannten Wintersport-Ortes Lech am Arlberg. Die Vieh- und Milchwirtschaft hat im Lechtal und den idyllischen Seitentälern eine lange Tradition und prägt die Region seit Jahrhunderten.

Zams

Alpenüberquerung. Durch den schönen Ort im Tiroler Oberland mit seinen jahrhundertealten Bauernhäusern führen der E5 Fernwanderweg und auch der berühmte Jacobsweg. Vor allem die Kronburg mit der Wallfahrtskirche auf einem markanten Hügel über dem Dorf sind für Pilger ein beliebtes Ziel. Die alpine Welt mit dem Hausberg vom Zams, dem 2212 Meter hohen Venet und dem Krahberg (2208 m) locken Bergwanderer zu Touren in die Natur.

Besonders spannend ist der Weg durch die wildromantische Klamm Zammer Lochputz. Lange Zeit war das Zammerloch mit seiner einzigartigen Schluchtenlandschaft nur Kletterern vorbehalten. Heute führt ein Steig kühn an senkrechten Felsen entlang und erlaubt atemberaubende Tiefblicke. Um die spektakuläre Schlucht ranken sich zahlreichen Sagen und Legenden. Freuen Sie sich auf einen ganz besonderen Wanderabschnitt am 3. Tag. Bevor Sie zu Ihrer vierten Trekkingetappe starten, bringt Sie die Venet-Seilbahn zum Krahberg, wo sich ein wirklich tolles 360 Grad Panorama eröffnet – sicher einer der schönsten Aussichtspunkte der Bergwelt in Tirol!

Pitztal und Ötztal

Ihre vierte Wanderetappe führt Sie zunächst in das Pitztal, welches zu den schönsten und wildesten Tälern in den Ostalpen zählt. Knapp 40 Kilometer schlängelt sich das Tal auf die majestätische, 3768 Meter hohe Wildspitze zu. Gesäumt wird das Pitztal vom Kaunergrat im Westen und dem Geigenkamm im Osten. Dieser bildet die Grenze zum Ötztal, Ihrem nächsten Trekkingziel. Von Mittelberg, am Ende des Pitztals startet Ihr Aufstieg zur Braunschweiger Hütte. Der teils steile Steig führt hinauf zum an den Fuß des Mittelbergferners und immer wieder können Sie ihren Blick über die fantastische Gletscherwelt ringsum schweifen lassen. Die gemütliche Hütte liegt in den Ötztaler Alpen, in deren Bergwelt Sie die nächsten zwei Tage unterwegs sein werden.

Die Gebirgsgruppe der Ötztaler Alpen erstreckt sich grenzüberschreitend über das österreichische Bundesland Tirol bis in das benachbarte italienische Südtirol. Viele Wanderwege, wie z.B. die Via Alpina ziehen sich über die Berge und zahlreiche Naturschutzgebiete wurden eingerichtet, um die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt zu erhalten. Lange, teils tief eingeschnittene Täler prägen die Ötztaler Alpen, ebenso wie die majestätischen Gletscher. Mit über 250 Dreitausendern gehört das Ötztal zu den schönsten Wanderparadiesen im Alpenraum.

Gletscher der zentralen Alpen und die Heimat von „Ötzi“

Die großen Alpengletscher sind die letzten Zeugen aus längst vergangen Eiszeiten. Ewiges Eis und Schnee geben den Alpen ein unverwechselbares Gesicht. Über 4000 dieser imposanten Eisströme gibt es im Alpenraum, der größte ist der Aletsch-Gletscher in den Berner Alpen, welcher heute zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört.

Die wilde Schönheit der Gletscher und der Welt aus Eis und Schnee werden Sie bei Ihrer Alpenüberquerung hautnah erleben. Über 80 Ferner, wie die Gletscher in Tirol und Vorarlberg genannt werden, sind in den Ötztaler Alpen zu finden. Hier gibt es so die größte Vergletscherung in den Ostalpen.
Sie können vom Pitztaler Jöchel einen fantastischen Blick über die Gletscher der Zentralalpen genießen, Sie passieren die Ötztaler Gletscherstraße und wandern auf einem Panoramaweg vom Tiefenbachferner bis in das berühmte Bergsteigerdorf Vent. Ein tolles Naturerlebnis von weißem Schnee und Eis bis zu üppig grünen Almwiesen.

Auf einer Höhe von 3019 Meter und am Übergang vom Ötztal ins Schnalstal sowie Nord- nach Südtirol liegt die Similaun Hütte. Sie verdankt ihre Bekanntheit nicht nur der wunderbaren Bergwelt die sie umgibt, sondern auch dem uralten Mann, den das Eis des Gletschers 1991 wieder frei gab. Um Ötzi, die berühmte Gletschermumie vom Tisenjoch (Hauslabjoch) ranken sich noch immer viele Fragen. Weit über 5000 Jahre lag Ötzi im Eis des Similaungletschers auf rund 3200 Meter Höhe. Man vermutet, dass der Mann vom Südtiroler Vinschgau aus in die Berge zog, wo er gewaltsam zu Tode gekommen sein soll. Der Sensationsfund beweist auch, dass bereits seit Urzeiten Menschen den Alpenhauptkamm überquerten.
Wenn das Wetter passt, steigen Sie zur Fundstelle auf, welche heute eine Steinpyramide und Infotafeln markieren. Der Ort punktet zudem mit einem schönen Blick auf den 3606 Meter hohen Similaun, in das Tisental und zum türkisblau schimmernden Vernagt-Stausee im Schnalstal, wo Ihre Alpenüberquerung endet.

Meran

Im Herz von Südtirol und auf der Sonnenseite der Alpen liegt die Kurstadt Meran. Mediterranes Flair und eine fantastische Bergwelt erwartet die Besucher. Im milden Klima mit rund 300 Sonnentagen im Jahr, gedeihen im Tal Palmen, Zypressen, Wein und Olivenbäume. Wunderbare Mischwälder, Almwiesen mit Edelweißen und grüne Berge zeigen sich, wenn man höher hinauf steigt. Der Talkessel, in dem sich das Passeier- und Ultental sowie der Vinschgau zusammentreffen, wird von majestätischen, bis zu 3000 Meter hohen Bergen umrahmt. Die Berge der Texelgruppe schützen von Norden her die Stadt vor Kälte und Wind. Das städtische Leben spielt sich seit über 700 Jahren in der Altstadt mit ihren hübschen Lauben ab. Hier finden sich auch Reste der alten Stadtmauern und die drei wunderbar erhaltenen Stadttore. Ihre erlebnisreiche Trekkingtour können Sie bei einer Einkehr in einer gemütlichen Weinstube oder bei einem Bummel durch das schöne Zentrum von Meran ausklingen lassen.

Tages Programm

1. Tag
1. Trekkingetappe von Oberstdorf bis Holzgau

Individuelle Anreise nach Oberstdorf. 09:30 Uhr werden Sie am Bahnhof begrüßt und ein Taxibus bringt Sie danach in den kleinen Weiler Spielmannsau im Trettachtal. Hier beginnt die erste Etappe Ihrer Alpenüberquerung. Sie wandern in das Tal und steigen dann hinauf zur 1845 Meter hoch gelegenen Kemptner Hütte. Sie werden begleitet von schönen Ausblicken über die Allgäuer Hochalpen. Nach einer Rast in der Hütte geht es weiter bergan zum Oberen Mädelejoch (1975 m) Hier überschreiten Sie die Grenze zwischen Deutschland und Österreich und auch zwischen Bayern und Tirol. Vom Joch aus erfolgt der Abstieg nach Holzgau im Lechtal (Gasthof / Hotel, -/-/A).
Gehzeit: ca. 6 Std. | 13 km | +980 / -870 Hm
2. Tag
2. Etappe von Holzgau zur Memminger Hütte

Ein Kleinbus bringt Sie heute in das kleine Alpendorf Madau, welches in einem idyllischen Seitental des Lechtales liegt (Transfer 13 km). Einige der höchsten Gipfel der Lechtaler Alpen erheben sich majestätisch über dem Tal. Sie starten zu Ihrer zweiten Wanderetappe, die Sie zur Memminger Hütte führt. Die Alpenvereinshütte liegt auf 2242 Meter Höhe, unterhalb des Seekogels und dem etwas südlicher gelegenen Parseierspitze, dem höchsten Berg der Lechtaler Alpen.
Wer möchte, kann am Nachmittag noch zum 2412 Meter hohen Gipfel des Seekogels aufsteigen und das tolle Bergpanorama genießen (Berghütte, F/-/A).
Gehzeit: ca. 4 Std. | 6 km | +830 / -50 Hm
3. Tag
3. Wanderetappe von der Memminger Hütte bis nach Zams

Zunächst geht es heute hinauf zur Seescharte auf 2600 Meter Höhe. Die steile und schmale Felspassage ist teilweise mit Stahlseilen gesichert und stellt den Übergang zwischen dem Lechtal und dem Inntal dar. Am höchsten Punkt sollten Sie unbedingt zurückschauen und die fantastischen Tiefblicke ins Tal genießen und natürlich die Bergkulisse der umliegenden Gipfel bestaunen. Der Abstieg erfolgt durch das sogenannte Zammer Loch. Es erwartet Sie ein sehr abwechslungsreicher Abschnitt auf einem schmalen Steig durch eine wildromantische Schlucht. Durch das Lochbachtal mit seinen schönen Almen geht es dann weiter hinab bis Zams (780 m). Hier besteht die Möglichkeit für ein Gepäckdepot bis zum letzten Tag (Gasthof / Hotel „Gemse“ oder ähnliches, F/-/A). Gehzeit: ca. 6 Std. | 14 km | +500 / -1800 Hm
4. Tag
4. Etappe von Zams zur Braunschweiger Hütte

Direkt vom Zentrum im Zams bringt Sie die Venet-Gondelbahn in rund acht Minuten hinauf zum 2208 Meter hohen Krahberg. Bevor Sie zu Ihrer vierten Trekkingetappe starten, können Sie vom schönen Aussichtsberg das wunderschöne Panorama mit den Gipfel des Venetmassives genießen. Dann wandern Sie über die Gogles-Alm (2017 m), wo sich ein fantastischer Blick auf 64 Gipfel der umliegenden Bergketten bietet. Weiter geht es über die Gaflun-Alm (1961 m) mit Aussicht über fünf Täler und drei Länder. Nach einem Abstieg erreichen Sie den Ort Wenns im Pitztal, dessen Häuser und Höfe sich auf einer Höhe zwischen 1000 und 1350 Meter befinden. Mit einem Taxibus geht es später durch das schöne Pitztal bis nach Mittelberg (1700 m). Von hier steigen Sie hinauf zur 2760 Meter hoch gelegenen Braunschweiger Hütte. Die Berghütte liegt in den Ötztaler Alpen und am Mittelbergferner und ist die höchst gelegene Unterkunft Ihrer Trekkingtour über die Alpen (Berghütte, F/-/A).
Gehzeit: ca. 6 Std. | 15 km | +/-1150 Hm
5. Tag
5. Trekkingetappe von der Braunschweiger Hütte bis zur Martin Busch Hütte

Zunächst geht es heute hinauf zum Rettenbachjoch bzw. dem Pitztaler Jöchel. Von fast 3000 Meter Höhe bietet sich ein überwältigender Ausblick über die Gletscher der zentralen Alpen! Vom Joch aus führt der Pfad bergab in das Skigebiet von Sölden. Mit dem Bus durchqueren Sie dann den höchst gelegenen Tunnel in Europa. Der Rosi-Mittermaier-Tunnel an der Ötztaler Gletscherstraße ist 1729 Meter lang und führt von der vom Rettenbachferner zur Talstation der Tiefenbachbahn. Über einen traumhaften Panoramaweg und mit Blick auf das ewige Eis der Gletscher wandern Sie weiter bis Vent und hinauf zur Martin Busch Hütte (2501 m) im Herz der Ötztaler Alpen (Berghütte, F/-/A).
Gehzeit: ca. 8 Std. | 21 km | +1120 /-1580 Hm
6. Tag
6. Wanderetappe von der Busch Hütte bis zum Vernagt-Stausee und Transfer nach Meran

Heute begeben Sie sich auf Ötzis Spuren und steigen bergan zur 3019 Meter hoch gelegenen Similaun Hütte. Die Hütte liegt am Niederjoch im Schnalser Kamm der Ötztaler Alpen. Hier verläuft die Grenze zwischen Nord- und Südtirol und zwischen Österreich und Italien. Das Joch markiert den Übergang vom Ötztal in das Schnalstal und wurde wahrscheinlich schon zu Zeiten von Ötzi genutzt. Wenn Petrus mitspielt und das Wetter passt, steigen Sie hinauf zu der Stelle am Tisenjoch (Hauslabjoch, 3210 m), wo die über 5000 Jahre alte Mumie von Ötzi gefunden wurde. Nach dem Abstieg zurück zur Sililaunhütte erfolgt der Abstieg durch das Tisental. Sobald Sie die Baumgrenze erreicht haben, geht es durch einen schönen Lärchenwald und einem Wildbach folgend bis zum Vernagt-Stausee. Sie haben Südtirol erreicht!
Der Bus bringt Sie anschließend nach Meran. Bei einen abendlichen Spaziergang durch die Kurstadt und vielleicht einer gemütlichen Einkehr in einer typischen Südtiroler Weinstube klingt Ihre erlebnisreiche Alpenüberquerung aus (Hotel, F/-/A).
Gehzeit: ca. 4 Std. | 10 km | +600 /-1400 Hm
7. Tag
Rückreise nach Oberstdorf

Es heißt Abschied nehmen von Südtirol und es geht per Bus über den Reschenpass und Zams zurück nach Oberstdorf. Ankunft gegen 14 – 15 Uhr (F/-/-).

Reise Information

Leistungen:
  • geführte Alpenüberquerung mit erfahrenem deutschspr. Bergführer ab/an Oberstdorf
  • alle Transfers lt. Programm im Kleinbus / Taxi
  • Rücktransfer Meran-Oberstdorf
  • 4 Übernachtungen in Berghütten (Mehrbettzimmer / Lager, gemeinschaftliche Sanitäranlagen)
  • 2 Übernachtungen im Hotel / Pension (Doppel- oder Mehrbettzimmer, Etagendusche)
  • Verpflegung lt. Programm: Halbpension (Frühstück und 3-Gänge-Abendessen)
  • Seilbahnkosten
  • Gepäckeinlagerung in Zams und Transport von einem Gepäckstück nach Meran
  • soweit möglich, Rucksacktransport vom Tal zu den Berghütten
  • Minirucksack / persönliche Bildbandbroschüre über die Tour / Alpenpass
Nicht enthalten:
  • An- / Abreise nach/von Oberstdorf
  • nicht genannte Mahlzeiten / Getränke
  • Einzelzimmer für Übernachtung im Hotel/Pension auf Anfrage
  • Persönliches / Trinkgelder
  • Reiseversicherung
An- und Abreise:
Die An- und Abreise nach/von Oberstdorf erfolgt individuell.
Treffpunkt am 1. Tag: 9:30 Uhr am Bahnhof von Oberstdorf.
Rückfahrt von Meran nach Obersdorf am 7. Tag, Ankunft ca. 14-15 Uhr.
Gern können Sie Zwischenübernachtungen in Oberstdorf über uns buchen.
In Oberstdorf stehen verschiedene Parkplätze zur Verfpgung (gebührenpflichtig).
Einreisebestimmungen:
Deutsche, Österreichische und Schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Deutschland / Österreich / Italien einen gültigen Personalausweis / Schweizer Identitätskarte.
Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt an die für sie zuständige Vertretung zu wenden.
Impfungen / Gesundheitsvorsorge:
Es gibt keine Impfvorschriften.
Es wird empfohlen die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
Für Österreich sowie für Risikogebiete in Deutschland wird ein Impfschutz gegen FSME empfohlen.
Für Italien gilt lt. Auswärtigem Amt: Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B empfohlen. Ein Impfschutz gegen Hepatitis A wird besonders für die südlichen Landesteile empfohlen.
Für eine Beratung wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt, einen Tropenmediziner oder an die Gesundheitsämter.
Weitere Reise-, Sicherheits- und Gesundheitshinweise:
Robert Koch-Institut: www.rki.de
Centrum für Reisemedizin: www.crm.de
Auswärtiges Amt: www.auswaertiges-amt.de
Hinweis gemäß EU-Richtlinie 2015/2302:
Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Im Einzelfall wenden Sie sich bitte an uns.
Indikatoren
  • G gesichert
  • G ! wenige Plätze
  • G mit nächster Buchung gesichert
  • N abgelaufen
  • A ausgebucht


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