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Rumänien - Reisen mit Wandern, Trekking, Fahrradfahren und Kultur (6 Reisen)

Rumänien

Interessantes und Wissenswertes über Rumänien

Bine aţi venit în România! Herzlich Willkommen in Rumänien! Man denkt an die wilden Gebirgsketten der Karpaten, an das Schwarze Meer und das weite Donaudelta, an Siebenbürgen und an alte Traditionen in malerischen Dörfern. Wer sich auf den Weg macht, Rumänien zu erkunden, wird ein unglaublich vielfältiges Land mitten im Herzen von Europa finden. Alte Klöster, Kirchen und mittelalterliche Städte liegen vor der malerischen Kulisse der Karpaten, traumhafte Strände und traditionelle Kurbäder laden zum Entspannen ein. Wanderer und Trekkingfreunde zieht es hinauf in die Berge. Rumänien überrascht mit einer Vielzahl an Möglichkeiten – eine Reise nach Rumänien ist kaum ausreichend alle Winkel und Schätze des Landes zu entdecken.

Doch nicht nur das reiche kulturelle Erbe Rumäniens und die nahezu unberührten Naturlandschaften machen das Land zu einem besonderen Reisetipp in Europa. Die lebenslustigen und überaus gastfreundlichen Menschen werden Sie genauso begeistern. Bei einer Reise durch Rumänien erhalten Sie immer wieder Einblick in das Leben der Menschen, sei es bei einem Trekking durch die Karpaten, bei einer Wanderung zu den Schäfern auf den Almen, einer Radtour im Donaudelta oder bei fröhlichen Festen und einer Fahrt mit der Pferdekutsche durch ursprüngliche Dörfer. Wie tief die Menschen in ihrem Glauben verwurzelt sind, zeigen die zahlreichen Kirchen und Klöster, die sich harmonisch in die wunderschöne Natur Rumäniens schmiegen. Erleben und entdecken Sie bei einer Reise durch Rumänien ein Land voller Vielfalt und Traditionen. Rumänien, rumänisch: România, erstreckt auf 238 391 km² und ist Heimat von ca. 21,4 Millionen Menschen. Die Grenzen Rumäniens sind über 3000 Kilometer lang. Auf mehr als 1800 Kilometern bilden Flüsse die Grenze. Vor allem die Donau, die im Süden die Grenze zu Bulgarien und im Südwesten zu Serbien bildet. Die rumänische Küste am Schwarzen Meer ist 225 Kilometer lang. Im Westen grenzt Rumänien an Ungarn, im Norden und Osten an die Ukraine und Moldawien.

Die Hauptstadt Rumäniens ist Bukarest (Bucuresti) im Südosten des Landes. Die Stadt blickt auf eine bewegte Geschichte zurück und hat im Lauf der Zeit viele Beinamen erhalten. Der beliebteste bei den rund zwei Millionen Einwohnern ist sicher „Paris des Ostens“. Bukarest ist die sechstgrößte Stadt der Europäischen Union. Die Amtssprache in Rumänien ist rumänisch, das zu den ostromanischen Sprachen gehört. Zudem sprechen regionale Minderheiten unter anderem auch ungarisch, deutsch, serbisch, ukrainisch, armenisch und jiddisch. Auch englisch und französisch sind weit verbreitet. Offizielle Währung in Rumänien ist der Leu (RON). 1 Leu = 100 Bani. Bei einer Reise durch Rumänien können Sie Fremdwährungen in Banken und offiziellen Wechselstuben tauschen. In größeren Städten werden gängige Kreditkarten akzeptiert. Fast überall lässt sich Bargeld an Bankautomaten mit EC-Karte abheben. Eine Reise nach Rumänien hat in jeder Jahreszeit seine Reize.

Es herrscht ein gemäßigtes Übergangs-Kontinentalklima. Aufgrund der vielfältigen Landschaften Rumäniens fällt das Klima in den einzelnen Regionen jedoch unterschiedlich aus. Von etwa Ende Mai bis Ende August kann man am Schwarzen Meer am besten Sonne und Strand genießen und zu Wander-, Trekking- oder Biketouren in die Karpaten aufbrechen. Von circa Mitte April bis in den Mai hinein und im Oktober lassen sich besonders gut die Zugvögel im Donaudelta beobachten. Der Frühling ist ebenfalls eine beliebte Reisezeit: Der letzte Schnee taut langsam in der warmen Frühlingssonne und die Wiesen sind blumenübersät. Alle Wintersportfreunde kommen in Rumänien von Ende November bis in den März voll auf Ihre Kosten. In den höchsten Teilen der Karpaten kann bis Mitte Mai Schnee liegen. Hier beginnt die Wanderzeit erst ab Ende Mai, Anfang Juni.

Rumänien ist aktuell in 42 Verwaltungseinheiten und die Hauptstadt Bukarest eingeteilt. Sie werden Judet (Kreis) genannt. Die historischen Regionen in Rumänien sind: Maramures - die Marmarosch Moldova - die Moldau mit der Bukowina Transilvania - Siebenbürgen bzw. Transsylvanien Banatul - das Banat Muntenia - Muntenien bzw. die große Walachei Oltenia - Oltenien bzw. die kleine Walachei Dobrogea - die Dobrudscha Crisana - das Kreischgebiet
Die Maramures ist sicher die ursprünglichste Region Rumäniens. Zu Recht wird diese Region als lebendiges Museum angesehen - hier messen die Uhren angeblich nicht die Zeit, sondern die Ewigkeit. Vor allem Zimmerleute und Holzschnitzmeister haben sich in der Maramures weithin sichtbar verewigt. So überragen die typischen Holzkirchen mit ihren spitzen Türmen die malerischen Dörfer und Städte, die wie Farbtupfer zwischen Bergen, tiefen Wäldern und in den Tälern liegen.

Über 90 Holzkirchen in der Maramures stehen unter Denkmalschutz. Acht davon gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die wunderschön geschnitzten und liebevoll verzierten Maramurescher Hoftore sind ebenfalls eine Besonderheit der Region. Die alten Traditionen, die Geheimnisse der Holzschnitzer und natürlich die Bedeutung der vielen Ornamente werden in fast jedem Dorf bis heute bewahrt. In der Maramures wird fast alles selbst hergestellt: Häuser und Hausrat aus dem Holz der Waldkarpaten, Kleider und Textilien aus Schafwolle, Milchprodukte vom eigenen Hof, Obst und Gemüse frisch aus dem Garten. Traditionelle bäuerliche Lebensweise, tief verwurzelte Handwerkskunst und Glauben sind hier wichtiger als Globalisierung. Die Dörfer der Maramures sind umgeben von einer zauberhaften Natur die man am besten zu Fuß, per Pferdekutsche oder mit dem Rad erkundet. Weit ab von Hektik und Lärm erwarten den Wanderer im Nationalpark Maramures-Gebirge tiefe Wälder, stille Seen und klare Quellen.

Lassen Sie die Seele baumeln, und wandern Sie über saftige blumenübersäte Wiesen auf den die Schafherden grasen und durch idyllische Täler mit schmucken Dörfern. Auch am Wegesrand gibt es viel zu entdecken: Zum Beispiel den „Fröhlichen Friedhof“, wo auf wunderbar geschnitzten Holzkreuzen mit viel Humor und bunter Farbe den Verstorbenen gedacht wird. Ein weiterer Höhepunkt in der Maramures ist eine Fahrt mit der letzten Waldeisenbahn Europas. Gemütlich schnauft die Schmalspurbahn, die liebevoll Mocanita genannt wird, durch das wildromantische Wassertal (Valea Vaser). Bis heute wird mit der Wassertalbahn das Holz aus den Bergen ins Tal befördert. Bei einer Fahrt mit der Waldeisenbahn erleben Sie nicht nur unberührte Natur sondern auch eines der letzten Bahnabenteuer in Europa. Ein weiterer Schatz der Natur in der Maramures ist der Rodna-Nationalpark. Er wartet mit einer beeindruckenden Biodiversität auf und wurde von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Im Rodna Mountains National Park erheben sich die höchsten Berge der Ostkarpaten. Spitze Gipfel, steile Felswände,

Gletscherseen und Wasserfälle sowie dichte Wälder prägen das Bild der Landschaft. Genießen Sie Einsamkeit der Berge, mit etwas Glück können Sie den Gämsen bei ihren Kletterpartien zuschauen, ein Birkhuhn entdecken oder einen Steinadler beobachten. Im Nordosten Rumäniens liegt das Land der sanften Hügel, der fruchtbaren Felder und der bewaldeten Höhen, das „Buchenland“ genannt wird – die Bukowina. Sie ist ein Teil des einstigen Fürstentums Moldau. Die historische Region der Moldau erstreckt sich heute über die drei Länder: Rumänien, Moldawien und Ukraine. Das Donaufürstentum Moldau wurde 1457 bis 1504 von Stefan dem Großen (Stefan cel Mare) regiert. Nach jeder gewonnenen Schlacht stiftete der Fürst eine Kirche oder ein Kloster – seine Nachfolger bewahrten diese Tradition. Und so birgt die Bukowina mit ihren einzigartigen Klöstern ein reiches historisches Erbe. Weltberühmt wurden die Moldauklöster durch ihre prächtigen bemalten Fassaden. 600 Jahre nach Stefan dem Großen stehen sieben Klöster als Weltkulturerbe unter Schutz der UNESCO.

Da in den relativ kleinen Kirchen oft nicht die ganze Gemeinde Platz fand, und sie den damals in slawonisch gehaltenen Gottesdienst meist nicht verstehen konnten, wurden die Außenwände der Kirchen mit tausenden Malereien versehen. Für die im Freien Betenden entstand die Bibel der Armen - Biblia pauperum nannte man diese herrlichen Außenbilder. Und wie ein Bilderbuch erzählen die teilweise noch erstaunlich gut erhaltenen Fresken Geschichten aus dem Buch der Bücher. Jedes der Klöster hat seine eigene Grundfarbe: das Rot von Humor, das Orangegelb von Moldoviţa, das Grün von Arbore oder das weltberühmte Blau von Voronţ - die bis heute leuchtenden Farben haben ihr Geheimnis bewahrt. Viele Moldau-Klöster sind wieder bewohnt und in der malerischen grünen Landschaft der Bukowina scheint die Zeit innezuhalten. Neben diesem kulturellen Highlight gibt es in der Bukowina noch viel mehr zu entdecken. Der Nationalpark Bicaz-Pass Hăşmaş überrascht nicht nur mit seiner Felslandschaft, sondern auch mit der spektakulären Bicaz-Schlucht und dem malerischen Lacu Roşu. In der beeindruckenden Schlucht rücken die hunderte Meter hohen Felswände bis auf wenige Meter zusammen. Der Roşu See (Roter See) bezaubert durch seine rötliche Färbung und die herausragenden Baumstümpfe sorgen für ein geheimnisvolles Bild. In der Bukowina kommen nicht nur alle Kulturinteressierten auf ihre Kosten sondern auch alle Naturfreunde.

Siebenbürgen liegt, umrahmt von den Bergen der Karpaten, im Herz von Rumänien. Die wunderschöne Kulturlandschaft wurde von rumänischen, ungarischen und deutschen Traditionen geprägt. Der historische Name verweist auf sieben Burgen: Bistriţa (Bistritz), Braşov (Kronstadt), Cluj-Napoca (Klausenburg), Mediaş (Mediasch), Sebeş (Mühlbach), Sibiu (Hermannstadt) und Sighişoara (Schäßburg). Diese wurden von den einst angesiedelten Sachsen zur Sicherung der Grenzen errichtet. In Siebenbürgen finden sich nicht nur historische Städte, es haben sich auch etwa 150 der alten Kirchenburgen in den Dörfern erhalten. Sie sind Zeugen der wechselvollen Geschichte der Region. Vom 12. bis zum 16. Jahrhundert befestigten die Sachsen die Kirchen mit dicken Wehrmauern und legten Wassergräben an. Das Innere bot so der Dorfgemeinde mit Hab und Gut Schutz. In einigen erklingen bis heute die reich verzierten Orgeln und laden zum Gottesdienst ein. Sieben Kirchenburgen stehen als Weltkulturerbe unter Schutz der UNESCO.

Wunderschön erhaltene mittelalterliche Städte und prächtige Burgen ergänzen das Landschaftsbild Siebenbürgens. Eine der schönsten und wichtigsten Städte ist Sibiu (Hermannstadt). Mit einem einzigartigen Ensemble aus Bürgerhäusern, Kirchen und Palästen unterschiedlichster Architektur wirkt die Stadt wie ein lebendiges Museum. Den Zauber der Stadt, ihre Geschichte und Geschichten erlebt man am besten, wenn man zu Fuß durch die engen Gassen streift, die stillen Winkel erkundet und die prächtigen Häuserfassaden bestaunt. Die zahlreichen Museen gewähren Einblick in die wechselvolle Vergangenheit. 2007 war Sibiu Kulturhauptstadt Europas. Das Angebot an Veranstaltungen, Festivals und Konzerten wird jedes Jahr erweitert und begeistert Besucher aus aller Welt. Die spektakuläre Straße Transfăgăşan führt über viele Serpentinen hinauf in die wilde Hochgebirgswelt des Făgăraş. Die so genannte „Straße in den Wolken“ erreicht am Bâlea-Pass 2014 Meter. 70 Kilometer erstreckt sich der Hauptkamm des Făgăraş-Gebirges von Ost nach West. Das höchste und gewaltigste Gebirge des Karpatenbogens bietet panoramareiche Wanderwege die zu den höchsten Gipfeln Rumäniens führen und traumhafte Ausblicke auf die alpine Bergwelt. Am malerisch gelegenen Bâlea-See mit der gleichnamigen Hütte spiegeln sich die Bergspitzen im kristallklaren Wasser und sorgen für zauberhafte Fotomotive.

Zahlreiche Gletscherseen und tosende Wasserfälle ergänzen das Bild der Landschaft und die artenreiche Flora und Fauna wird Sie sicher ebenso begeistern. Transsylvanien – das Land „Jenseits der Wälder“ - erleben Sie Natur und Kultur hautnah! Das Banat mit seiner Hauptstadt Timişoara (Temeschwar) liegt im südwestlichen Teil Rumäniens. Rumänen, Ungarn, Serben und Deutsche prägten das Land in den letzten Jahrhunderten. Der rumänische Teil des Banats gliedert sich in die Banater Ebene und das Banater Bergland. Im Norden fließt der Mureş, im Westen die Theiß und im Süden die Donau. Die Landschaft der westlichen Karpaten gestaltet sich unglaublich vielfältig. Wildromantisch schlängeln sich die Wege durch das Tal der Nera im Anina Gebirge, das als Nationalpark ausgewiesen wurde. Ein uralter, in die Felsen geschlagener Pfad führt durch die enge Schlucht der Nera, deren steile Felswände bis zu 150 Meter in den Himmel ragen. Eine Wanderung die traumhafte Naturerlebnisse und einen Schuss Abenteuer verspricht. Der geheimnisvolle, smaragdfarbene Lacul Dracului (Teufelssee) versteckt sich inmitten der spektakulären Nera-Klamm (Cheile Nerei).

Eine alte Legende erzählt: Wer zu lange die Schönheit des Sees bestaunt, droht zu erblinden. Im reizvollen Beu-Tal bilden die Beusnita Wasserfälle, die zahlreichen Sinterformationen und Grotten einen zauberhaften Kontrast zum satten Grün der Wälder und Moose. In der wilden Berglandschaft des Banats verbergen sich nicht nur die Nera-Klamm, sondern noch viele weitere Schluchten. Der Nationalpark Cheile Carasului (Karasch-Klamm) oder die Cheile Susarei (Susara-Schlucht) versprechen Natur und Wildnis pur. Bewundern Sie die romantischen Wasserfälle und lassen Sie sich in die magische unterirdische Welt einer der zahlreichen Höhlen entführen. Ein weiterer Schatz der Natur ist das Retezat-Gebirge und ein echter Geheimtipp für Wanderfreunde. Der älteste und sicher auch einer der schönsten Nationalparks der Karpaten wurde 1935 gegründet und steht zudem als Biosphärenreservat unter besonderem Schutz. Schroffe Bergkämme, stolze Gipfel, weite Moränenfelder, Hochmoore und wunderbare Wälder prägen das Gesicht des Retezat-Gebirges. Eine Besonderheit sind die mehr als 90 Gletscherseen, die sich in der wildromantischen Hochgebirgslandschaft verstecken. Wer den 2500 Meter hohen Gipfel des Pelaga erklommen hat, steht auf dem höchsten Berg des Retezat und wird mit einem atemberaubenden Panorama belohnt.

Bekannt ist das Retezat auch durch seine reiche Flora und Fauna. Herrliche Wälder, mehr als 1100 verschiedene Pflanzen- und etwa 55 Säugetierarten sind in diesem einzigartigen Naturparadies zu Hause. Neben viel Natur kann der Besucher im Banat auch Kultur und Geschichte entdecken. Die malerischen Dörfer und Städte blicken auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück. Einst waren Daker hier zu Hause, später fanden die Römer Gefallen am Land. Spuren aus diesen Zeiten kann man im Donautal im alten Heilbad Baile Herculane (Herkulesbad) oder bei den archäologischen Ausgrabungen der einstigen römischen Stadt Sarmizegetusa entdecken. Mit zahlreichen Tempeln, einem Amphitheater und weiteren Bauten war Dakiens Hauptstadt ein Rom am Fuße der Karpaten. Die Ausgrabungsstätten gehören heute zum UNESCO Weltkulturerbe. Ein weiterer Geheimtipp des Banater Berglandes und sicher auch eine besonderes Bahnabenteuer bietet eine Fahrt mit der Banater Semmeringbahn. 33 Kilometer und einen Höhenunterschied von 340 Metern bewältigt der Zug mit einer „atemberaubenden“ Geschwindigkeit von 16 km/h. Von Oravita im Tal geht es hinauf nach Anina in den Bergen. 1863 wurde die spektakuläre Strecke eröffnet um die Kohle aus dem Anina-Gebirge hinab zur Donau zu transportieren. 14 Tunnel und Viadukte passiert die Bahn und schlängelt sich dabei durch die Felsen der einmalig schönen Gebirgslandschaft. Touren durch Berge der Westkarpaten versprechen wieder wunderschöne Wandererlebnisse.

Vor allem das Bihor-Gebirge als höchster Teil des Apuseni-Gebirges lockt Wanderer und Höhlenforscher aus aller Welt an. Das Karstgebiet des Bihor-Gebirges wird von zahllosen Schluchten, Tropfsteinhöhlen, Wasserfällen, riesigen Dolinen und Felstoren durchzogen. Die Schönheit der ursprünglichen Landschaft mit seltenen Pflanzen- und Tierarten erschließt sich vor allem dem Wanderer. Besonders die Almen mit üppigen bunten Blumenwiesen lassen die Herzen aller Naturfreunde höher schlagen. Wir laden Sie ein, mit uns Rumänien zu entdecken. Freuen Sie sich auf ein Land, das überraschend vielfältig ist und wo Sie eine von Herzen kommende Gastfreundschaft erwartet.
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Rumänien - Natur und Kultur - Fahrradreise durch Siebenbürgen
Während Ihrer abwechslungsreichen Fahrradreise durch Siebenbürgen geht es über Hochplateaus, entlang von wildromantischen Tälern, zu einsamen Burgen, kleinen Dörfern und alten Städten. Immer wieder können Sie den Blick auf die Berge der Karpaten genießen. Dabei lernen Sie nicht nur die vielseitige Naturlandschaft kennen, wir zeigen Ihnen auch die schönsten Sehenswürdigkeiten und einige versteckte Ecken.
1.114,00 EUR
Rumänien - Natur-, Kulturreise, Wandern in Rumäniens Südosten
Wir laden Sie ein, zu einer aktiven Reise in den Südosten Rumäniens. Zunächst lernen Sie bei Wanderungen die Südkarpaten kennen und besichtigen die kulturellen Schätze der Region. Dazu gehören die Burg Bran oder auch das Schloss Peles. Während Ihrer Ausflüge per Boot durcgh das Donaudelta werden Sie später die artenreiche Flora und Fauna hautnah erleben. Eine Stadtführung in Bukarest und in Constanta sowie eine Weinverkostung runden Ihr Programm ideal ab.
1.035,00 EUR
Rumänien Norden - Reise mit Natur, Kultur und Wandern
Diese Natur- & Kulturreise führt Sie durch Rumäniens Norden. Sie erleben unter anderem das Bihorgebirge, die Maramures und die Klöster der Bukovina. Eine abwechslungsreiche Reise mit vielen Wanderungen, Ausflügen und Besichtigungen erwartet Sie. Ein besonderes Highlight ist sicher die Fahrt mit der letzten Waldeisenbahn ins wildromantische Wassertal.
1.295,00 EUR
Rumänien Südwesten - Natur-, Kultur- und Wanderreise
Entdecken Sie mit uns Rumäniens Südwesten. Es geht in das Banater Bergland, nach Siebenbürgen, in das Retezat- und das Fagaraş-Gebirge. Genießen Sie während dieser abwechslungsreichen Reise nicht nur erlebnisreiche Wanderungen, sondern entdecken Sie auch die Kultur und Geschichte Transsylvaniens – des Landes „Jenseits der Wälder“.
1.295,00 EUR
Trekkingreise Rumänien - Überschreitung Fogarascher Gebirge (Fagaras)
Begleiten Sie uns nach Rumänien und auf eine Trekkingtour in das Fogarascher Gebirge (Făgăraş). Es geht von Hütte zu Hütte und von Transsilvanien entlang des Hauptkammes in die Walachei. Sie kommen unter anderem in den Genuss, auf dem Gipfel des Negoiu (2535 m) und des Viştea Mare (2527 m) zu stehen. Natürlich führt die Trekkingroute auch auf den höchsten Berg Rumäniens, den 2544 Meter hohen Moldoveanu.
789,00 EUR
Winterabenteuer in Rumänien - Eishotel-Übernachtung und Schneeschuhwandern in den Karpaten
Diese Reise in die Winterwelt Rumäniens ist mit Sicherheit etwas ganz Besonderes. Sie sind mit Schneeschuhen Fogarascher Gebirge (Făgăraș) unterwegs und mit der Pferdekutsche im Astra-Freilichtmuseum. Sie besuchen Sibiu und die Kircheburg in Heltau und werden im romantischen Eis Hotel am Balea See übernachten.
695,00 EUR