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Reisekarte


Reiseinfo / Anforderungen:
Anforderungsgrad
Zu dieser Reise nach Albanien sollten Sie ein wenig Abenteuerlust und etwas Bereitschaft zum Komfortverzicht mitbringen, da die touristische Infrastruktur in Albanien teilweise noch nicht mitteleuropäischen Standards entspricht. Voraussetzung für die mittelschweren Wanderungen ist eine normale sportliche Kondition und Trittsicherheit. Gehzeiten ca. 2 bis 4 Stunden., max. +/- ca. 700 Hm. Sie sind nur mit Tagesrucksack unterwegs. Das Hauptgepäck verbleibt in der jeweiligen Unterkunft oder im Fahrzeug. In den Monaten Juni und August müssen Sie tagsüber mit sehr warmen Temperaturen rechnen.


Reiseversicherung:

Wir empfehlen Ihnen zu Ihrer gebuchten Reise den Abschluss einer Reiserücktrittskosten-Versicherung oder eines Travel-Paketes der URV. Gern beraten wir Sie zu unseren verschiedenen Versicherungsangeboten.

Weitere Informationen zum Thema Reiseversicherung finden Sie hier oder oben im Menü unter Service, Reiseversicherung.

Es berät Sie zu dieser Reise:

Ansprechpartner: Katrin Mordowicz

Katrin Mordowicz
03586/310436


Mindestteilnehmerzahl:

Diese Reise kann nur durchgeführt werden, wenn die unter dem Reiter Reise Information ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl erreicht oder überschritten ist. Bis 23 Tage vor Reiseantritt kann der Reiseveranstalter bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Reisevertrag zurücktreten. Sollte der Fall eines Rücktritts eintreten, informieren wir Sie umgehend und können Ihnen meist individuelle Touren ab 2 Teilnehmern anbieten oder ein alternatives Reiseangebot unterbreiten. Selbstverständlich erhalten Sie den bereits gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück. Siehe ARB, die Sie vor Ihrer Buchung bestätigen müssen.


Veranstalter: Wild Ost Kooperationspartner:

Albanien - Natur & Kultur entdecken

Albanien - Natur & Kultur entdecken
1.860,00 EUR

14-Tage Erlebnis-Rundreise mit Wanderungen

Wandern in den schönsten Nationalparks, versteckte Dörfer und historische Städte


Eine Reise nach Albanien zu unternehmen ist sicher ein Geheimtipp. Das alte Land der Illyrier liegt an der westlichen Seite der Balkan-Halbinsel und überrascht mit abwechslungsreichen Landschaften: malerische Sandstrände und Steilküsten erstrecken sich entlang der Adria und an des Ionischen Meeres, wildromantische Berglandschaften finden Sie im Norden, Süden und im Zentrum Albaniens.
Von der wechselhaften Geschichte zeugen zahlreiche kulturelle Denkmäler, von denen einige zum Weltkulturerbe zählen. Es erwartet Sie ein idealer Mix aus Wander- und Erlebnisreise, bei der Sie Natur- und Kultur intensiv kennen lernen.

Von der Hauptstadt Tirana aus führt Ihre Reise zuerst in den Süden und später in die Mitte des Landes. Zu den kulturellen Höhepunkten zählen ein Besuch der Ausgrabungsstätten Apollonia und Butrint und eine Besichtigung der Festung Porto Palermo. Die Städte Gjirokastra und Berat gehören zu den ältesten in Albanien. Hier spiegelt sich in wunderschöner Weise die so genannte Balkanarchitektur wieder.

Zu Fuß lässt sich die Bergwelt Albaniens sicher am intensivsten entdecken. Ihre Wanderungen führen Sie durch nahezu unberührte Natur und einsame Gebirge. Im Llogora-Nationalpark können Sie eine üppige alpine Waldlandschaft und eine artenreiche Flora genießen. Zudem bieten sich immer wieder faszinierende Ausblicke auf die Albanische Riviera. Der Hotova-Dangell-Nationalpark ist der größte des Landes und lockt zu Wanderungen durch ursprünglichen Nadelwald. Eine ausgesprochen malerische Lage hat der Butrint-See. Die Salzwasserlagune liegt an der Küste des Ionischen Meeres und ist eingebettet zwischen sanften Hügeln. Durch Zitruspflanzen- und Olivenhaine wandern Sie zum einsamen Strand von Gjipe, wo Sie sich ein erfrischendes Bad nicht entgehen lassen sollten.

Eindruckvoll sind sicher auch Ihre Besuche in den kleinen Dörfern Albaniens. Sie werden die herzliche Gastfreundschaft der Menschen erleben, die Sie gern mit leckeren Spezialitäten vom Balkan verwöhnen.
Begleiten Sie uns auf einer Reise nach Albanien. Das Land im Westen der Balkan-Halbinsel ist sicher ein Geheim-Reisetipp in Europa. Sowohl Natur- als auch Kulturliebhaber kommen hier voll auf Ihre Kosten.

Das Land präsentiert sich mit einer wunderbaren Küstenlinie, deren schönster Abschnitt sicher die Albanische Riviera ist, es gibt nahezu unberührte Gebirgslandschaften mit stolzen Gipfeln, tiefen Tälern und grünen Almwiesen - viele kleine Dörfer sowie alte Städte mit reichem kulturellem Erbe ergänzen das Bild. Als Reiseland wird Albanien häufig unterschätzt – deshalb bringen Sie eine Portion Abenteuerlust mit, und machen Sie sich auf, um die zahlreichen Natur- und Kulturschätze des Landes zu entdecken und die überaus gastfreundlichen Menschen kennenzulernen. Es erwartet Sie eine Reise mit einem tollen Mix aus Wander- und Kulturerlebnissen.

Auf Entdeckungstour in Tirana

Die Hauptstadt Tirana, wo Ihre Reise beginnt und auch endet, präsentiert sich farbenfroh und sehr lebendig. Viele Gebäude der Stadt strahlen in bunten Farben, dazu kommen neu gestaltete Plätze und Fußgängerzonen sowie viele grüne Parkanlagen. Viel Altes und Neues gibt es zu entdecken.

Der Mittelpunkt von Tirana ist der Skanderbegplatz mit dem großen Reiterstandbild des Nationalhelden Skanderbeg, welcher eigentlich Gjergj Kastrioti hieß. Dieser albanische Fürst erlangte Berühmtheit bei der Verteidigung des Landes gegen die Osmanen. Von diesem Platz aus sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu Fuß zu erreichen: die moderne Oper, die alte Et'hem-Bey-Moschee oder auch das historische Nationalmuseum.
Um einen tollen Blick von oben auf die Stadt zu genießen, geht es bei einer Wanderung hinauf zum 1580 Meter hohen Hausberg Dajti. Wer möchte, kann auch ganz bequem mit der längsten Seilbahn auf dem Balkan in Richtung Gipfel schweben.

Nur unweit von Tirana liegt die alte Burg Petrela (Petrelë). Auf einer rund 500 Meter hohen Hügelkuppe erstreckt sich die kleine Festung, die im 14. Jahrhundert ein Teil des Verteidigungssystems gegen die Osmanen war. Die ältesten Teile der Burg gehen jedoch auf das 5. Jahrhundert zurück. Das alte Gemäuer beherbergt heute ein Restaurant und Sie können einen tollen Blick über das Tal des Flusses Erzen, über die weiten Olivenhaine und das kleine Dorf am Fuß der Burg.

Wandern in der Bergwelt im Süden und Fahrt entlang der Albanischen Riviera

Der Llogora-Nationalpark (Parku Kombëtar i Llogarasë) wurde 1966 gegründet und umfasst ein Gebiet von über 1000 Hektar. Vor allem der wunderschöne Bergwald mit Schwarzkiefern, Bulgarischen tannen und Pinien an der Nordseite des 1027 Meter hohen Llogora-Passes wird so geschützt. Die Ausblicke vom Pass sind wirklich grandios: Sie können Ihren Blick über die Bucht von Vlora, die wilde Steilküste und über das Ionische Meer bis hin zur Insel Korfu schweifen lassen. Bei einer Wanderung gehen Sie auf Entdeckungstour im Park, der inmitten des Ceraunischen Gebirges liegt.
Außerdem wandern Sie im höchsten Massiv im Südwesten des Landes zum Dhiopuri-Pass, wo sich ein toller Ausblick über das Laberia-Hochland sowie das Meer mit den griechischen Inseln bietet.

Durch eine idyllische Kulturlandschaft und durch weite Oliven- und Zitruspflanzenhaine wandern Sie zum Traumstrand von Gjipe, welcher am Ende einer Schlucht liegt und von Felsen eingerahmt wird. Der Strand und das glasklare Meer laden zum Verweilen und Baden ein.

Die Albanische Riviera ist sicher der schönste Küstenabschnitt des Landes. Nahezu unverbaut und ursprünglich und in weiten Teilen noch immer fast unzugänglich – eine wilde Schönheit auf über 100 Kilometern. Kleine Dörfer mit uralten Kirchen und Klöstern schmiegen sich an die steilen Hänge, weit unten gleitet das Auge über idyllische Buchten, weiße Strände und das blau schimmernde Meer.

Ganz im Süden von Albanien begeistert die Landschaft rund um den Butrintsee (Liqeni i Butrintit), welcher über den natürlichen Vivar-Kanal in das Ionische Meer mündet. Die malerische Salzwasser-Lagune ist im Norden und Süden von weiten Feuchtgebieten umgeben, Reetgebiete prägen die Ufer und es ist hier eine artenreiche Flora und Fauna zu finden.

Ein ausgesprochen schönes Naturschauspiel bietet der Bergsee Syri i Kaltër. Man behauptet, es sei die ergiebigste Quelle von Albanien, die an diesem Bergsee mit kristallklarem Wasser ans Tageslicht tritt. Der See wird auch als „Blaues Auge“ bezeichnet, denn im Licht der Sonne strahlt das Wasser in unterschiedlichsten Blautönen und bildet eine zauberhaften Kontrast zum grünen Gebirge und den weißen Felsen.

Kulturelle Schätze in Albanien

Während dieser Reise tauchen Sie immer wieder in die bewegte Geschichte Albaniens ein und machen Halt an einigen der schönsten Sehenswürdigkeiten.

Zu den bedeutendsten Ausgrabungsstätten gehören zweifellos die Ruinenstädte Apollonia und Butrint.
Apollonia wurde bereits 558 v. Chr. von griechischen Siedlern aus Korfu und Korinth gegründet und nach dem Gott Apollon benannt.
Apollon ist nicht nur der Sonnengott der Griechen, er stellt auch den Gott der Orakel, der Prophezeiung und der Dichtung sowie des Schutzes und der Heilung dar– also ein mächtiger griechischer Gott, jedoch auch ein oftmals verschmähter Geliebter. In vielen antiken Städten finden sich Heiligtümer des Apollon, so z.B. in Delphi oder auch Korinth.

Im Lauf von fast tausend Jahren entwickelte sich die Siedlung Apollonia zu einem bedeutenden Zentrum von Landwirtschaft, Bildung und Handel. Obwohl bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts erste größere Ausgrabungen erfolgten, sind bis heute nur rund 5 Prozent der einstigen ruhmreichen Stadt freigelegt. Zu den wichtigsten Monumenten gehören u.a. das Odeon, der Dianatempel, das Nymphäum oder das Theater. Die eindrucksvollen Ruinen lassen die einstige Pracht erahnen.

Die Lage der historischen Ruinenstadt Butrint zog schon seit alters her Eroberer und auch Reisende an. Sehr malerisch liegt sie zweite bedeutende Ausgrabungsstätte Albaniens auf einer Halbinsel im Butrintsee. Seit 1992 gehört die antike Stadt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Bei einer Besichtigung der uralten Ruinen wird man um über tausend Jahre zurückversetzt. Die allerersten Spuren aus dem 8. Jahrhundert vor Christus, als die Trojaner hier angelandet sein sollen, sind zwar verschwunden, jedoch die Zeugnisse von hellenischen, byzantinischen, venezianischen und osmanischen Kulturen beeindrucken sicher jeden Besucher. Bei einem Rundgang über das weitläufige Gelände kann man Reste römischer Thermen, das einstige Theater, ein frühchristliches Baptisterium, das Nymphäum sowie auch Überreste von Tempeln und Palästen entdecken. Alles fügt sich harmonisch in die schöne Naturlandschaft ein.

Die alte Festung Porto Palermo sollte nicht im Besichtigungsprogramm fehlen. Auf einer Halbinsel in der geschützten Bucht an der Küste erhebt sich das altehrwürdige Gemäuer. Man sagt, Ali Pascha Tepelena, der über weite Teile des damaligen osmanischen Albaniens herrschte, soll die Burg auf den Resten einer alten venezianischen Ruine errichtet haben. Über unterirdische Gewölbe gelangt man auf das Dach der Burg und kann eine fantastische Rundumsicht genießen.

Schon von weitem sieht man, wie sich die Gebäude der Stadt Gjirokastra an die steilen Hänge des Mali i Gjerë-Gebirges schmiegen. Vom wildromantischen Tal, durch das sich der Fluss Drino schlängelt, klettern die Häuser über mehrere Hundert Höhenmeter an den Gebirgshängen hinauf. Eine erstaunlich und ganz besondere Stadt ist Gjirokastra: sie blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, sie wird von Tausenden Stufen und kopfsteingepflasterte Gassen durchzogen, viele Gebäude sind mit flachen Steinen bedeckt und Wehrturmhäuser aus osmanischer Zeit ragen in den Himmel. Die historische Altstadt ist reich an Legenden und Geschichten und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Auf jeden Fall ist die Stadt einen Besuch wert!

Berat ist wohl eine, wenn nicht die schönste Stadt Albaniens. Auch sie gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die „Stadt der 1000 Fenster“ sollten Sie nicht verpassen! Der Anblick der typischen, weißen Steinhäuser mit den großen Fenstern zur Talseite, ist wirklich wunderschön. Man könnte schier ewig durch die engen und verwinkelten Gassen der Stadt spazieren, immer wieder gibt es etwas zu entdecken: Kirchen, Moscheen, Häuser mit osmanischer Architektur und die einer Burg, hoch über der Stadt. Die Festung von Berat bewachte einst die enge Stelle des Osum-Flusses, an der sich die Stadt erstreckt. Eine schöne Aussicht bietet sich von der Burg: man blickt über die Talenge und über das Dächergewirr der Stadt unter den steilen Felsen.

Das Fürstentum Albanien war der erste autonome albanische in der Zeit des Mittelalters. Kruja war die einstige Hauptstadt und ist bis heute ein historisch wichtiges Städtchen. Die Häuser der Stadt ducken sich unter der steilen Westflanke des Skanderbeg-Gebirges und es bieten sich immer wieder tolle Ausblicke in Richtung Meer und auf die mächtigen Felswände. Im Mittelpunkt von Kruja stehen sicher die Burg und der Basar. Der alte Basar der Stadt hat sich den Charme der traditionellen albanischen Märkte, wie man sie im 18. Und 19. Jahrhundert fand, noch bewahrt. Bei einem Bummel finden Sie sich das ein oder andere Souvenir.

Die mächtige Festung von Kruja ist ein mit dem Nationalhelden Skanderbeg verbunden. Die alten Mauern und das Skanderbeg-Museum erheben sich auf einem steilen Felsplateau und sind von einer 800 Meter langen Mauer umgeben. Im 15. Jahrhundert versuchten osmanische Truppen drei Mal die Burganlage zu erobern, erst im vierten Anlauf 1478 musste sich die Festung geschlagen geben. Das interessante Skanderbeg- und das Ethnographische Museum sind in der Festung untergebracht und können besichtigt werden.

Besonderes:
  • abwechslungsreiche Wanderungen:
    - im Llogora-Nationalpark
    - zum Dhiopuri-Pass
    - zum Strand von Strand von Gjipe
    - zum Wasserfall Sopotit
    - zum Hausberg von Kruja und Tirana
  • eindrucksvolle Ausgrabungsstätten und historische Städte:
    - byzantinische Burg Petrela
    - Klosteranlage Ardenica
    - Ruinenstätten Apollonia und Butrint
    - Kirchen und Klöster im Dorf Dhërmi
    - Festung Porto Palermo
    - Gjirokastra, die „Stadt der Steine“
    - Berat, der „Stadt der 1000 Fenster“
    - geschichtsträchtiges Kruja
  • Besuche und Spaziergänge in versteckten Dörfern
  • Kennenlernen der alten Traditionen Albaniens
  • Zeit zum Relaxen und zum Baden im glasklaren Wasser an albanischen Riviera

Tages Programm

1. Tag
Anreise und Besuch der byzantinischen Burg Petrela

Ankunft am Flughafen und Transfer zum Hotel. Je nach Ankunft kann es Zeit zum Ausruhen geben. Am späten Nachmittag machen Sie einen Spaziergang durch Tirana, um einen Eindruck von der pulsierenden Hauptstadt Albaniens zu bekommen, in der Tradition und Moderne nebeneinander existieren. Besuch von Petrela, einer ehemaligen Festung, die heute ein Restaurant ist. Genießen Sie den Blick auf die Umgebung der Festung, zu der ein Olivenhain, ein Olivenhain und eine kleine Siedlung gehören. Begrüßungsabendessen.
Flughafentransfer: ca. 20 km, 40 min; Fahrt: ca. 24 km, 30 min -1 h, -/-/A.
2. Tag
Klosteranlage Ardenica, Ruinenstätte Apollonia, Relaxen am Strand

Sie machen sich auf den Weg in den Süden und lernen dabei Interessantes kennen. Sie sehen zuerst das Kloster Ardenika aus dem 13. Jahrhundert, bevor Sie zu den Ruinen von Apollonia reisen. Bis zu 60.000 Menschen lebten während ihrer Blütezeit in der einst wichtigen illyrischen Stadt; Überreste dieser Bevölkerungsdichte sind noch in den ausgegrabenen Strukturen zu sehen. Gönnen Sie sich danach eine entspannende Pause am Strand. Ihr familiengeführtes Hotel liegt verkehrsgünstig im Nationalpark Llogara auf einer Höhe von etwa 1000 Metern und ist nach einem kurzen Transfer erreichbar.
Fahrzeit ca. 185 km, ca. 5 Std.; Übernachtung im Hotel, F/M/-.
3. Tag
Wanderung im Llogora-Nationalpark

Der wunderschöne alpine Bergwald wird vor allem durch den Nationalpark Llogora geschützt, wohin Sie Ihre erste Wanderung führt. Der Park, der eine Landfläche von mehr als 1000 Hektar hat, wurde 1966 gegründet. Rund um den 1027 Meter hohen Llogora-Pass (Qafa Llogara) erwartet Sie nicht nur eine atemberaubende Bergwelt, sondern auch unglaubliche Ausblicke. Lassen Sie Ihren Blick schweifen: über die Klippen der Halbinsel Karabruni, das Meer und die Bucht von Vlora. Das Land fällt steil zum Ionischen Meer im Süden ab. Die Küste ist nur etwa 3 Kilometer Luftlinie entfernt, aber atemberaubende 1000 Meter tiefer. Bei klarem Himmel kann man die nur etwa 50 Kilometer entfernte Insel Korfu sehen. Am Abend bleibt noch Zeit zum Entspannen oder für einen kurzen Spaziergang.
Gehzeit ca. 3,5 Std., 10 km, +/- 500 Hm, Übernachtung im Hotel, F/-/-.
4. Tag
panoramareiche Wanderung zum Dhiopuri-Pass

Heute wandern Sie im höchsten Massiv im Südwesten Albaniens. Ihr Ziel ist der Pass Dhiopuri. Es geht durch Wälder, und über Stein- und Geröllwege bis auf etwa 1.600 Meter Höhe. Bei einer Rast können Sie den wunderbaren Blick über das Laberia-Hochland, die Riviera, die Insel Korfu und die anderen griechischen Inseln schweifen lassen. Anschließend Fahrt nach Qeparo und Zeit zum Baden im glasklaren Meer.
Gehzeit ca. 4 Std., +/- 590 Hm, Übernachtung in einer familiengeführten Pension, F/-/A.
Hinweis: Evtl. wird die Gruppe bei der Übernachtung auf zwei Nachbarhäuser verteilt.
5. Tag
unterwegs im Dorf Dhërmi und Wanderung zum Strand von Gjipe

Zunächst steht eine Besichtigung des Dorfes Dhërmi auf dem Programm. Der älteste Teil des Dorfes liegt malerisch über der Küste des Ionischen Meeres. Im Ort soll es über 30 Kirchen und Klöster geben. Viele davon sind mit wertvollen Fresken ausgeschmückt. Zu den berühmtesten gehört die Marienkirche aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Das neuere Touristendörfchen erstreckt entlang des schönen Strandes.
Nachdem Sie das alte Dorf erkundet haben, wandern Sie von den Überresten des Klosters St. Theodore durch idyllische Zitrusbaum- und Olivenhaine zum versteckten Strand von Gjipe. Er liegt idyllisch am Ende der gleichnamigen Schlucht, welche von markanten Kalkfelsen eingerahmt und von klaren Meer umspült wird.
Gehzeit ca. 1,5 Std., 4 km, Übernachtung wie am Vortag (familiengeführte Pension), F/-/-.
6. Tag
Dorf Qeparo und die Festung von Ali Pascha

Besuch der malerischen Bucht von Porto Palermo, die eine geheime U-Boot-Basis des kommunistischen Regimes war. Sie besichtigen die Festung (19. Jh.) des berüchtigten osmanischen Herrschers Ali Pasha Tepelena in der Bucht. Vom Dach aus hat man einen atemberaubenden Blick auf die Küste. Spazieren Sie nach einer "Siesta-Pause" in Ihrem Gästehaus zum Dorf Qeparo, das auf einem Hügel über der gleichnamigen Bucht thront. Übernachtung wie Vortag.
Gehzeit ca. 3 Std., 5,5 km, +/- 300 Hm, Übernachtung wie am Vortag (familiengeführte Pension), F/M/-.
7. Tag
Antike Ruinenstätte von Butrint – UNESCO-Weltkulturerbe

Während der 2,5-stündigen Fahrt nach Butrint reisen Sie entlang der malerischsten Küste des Ionischen Meeres. Inmitten des Nationalparks am Lake Butrint sind die antiken Ruinen von Butrint reizvoll gelegen. Sie können die Anlage erkunden und die Spuren sehen, die verschiedene Kulturen hier hinterlassen haben. Sie machen einen Abstecher zu "Syri i Kalter" (dem "Blauen Auge"), einer beträchtlichen Karstquelle mit tiefblauem Wasser in den Gjere-Bergen, während Sie in die Museumsstadt Gjirokastra weiterfahren (2 Stunden). Übernachtung im Hotel im historischen Stadtzentrum oder in der Nähe.
Fahrzeit ca. 2,5 Std., Übernachtung im Hotel, F/-/-.
8. Tag
Gjirokastra, die „Stadt der Steine“

Die unverwechselbare Steinarchitektur von Gjirokastra hinterlässt Eindruck. Die herrliche Aussicht auf die Stadt und das Tal des Flusses Drinos erleben Sie bei einer Besichtigung der riesigen Burg. Besuchen Sie das Ethnografische Museum, um einen Einblick in den Alltag und die beständigen Traditionen in Albanien zu erhalten. Machen Sie am späten Nachmittag eine kurze (2-stündige) Wanderung um Gjirokastra und essen Sie dann mit einer Familie zu Abend. Übernachtung wie Vortag.
Gehzeit ca. 1,5 Std., Übernachtung im Hotel, F/-/A.
9. Tag
Entlang des Flusses Vjosa nach Permet

Sie halten in Benja, einem kleinen, aber bewundernswert erhaltenen Dorf im Süden Albaniens mit etwa 14 Häusern. Warme Schwefelquellen laden hier zum Entspannen ein. Nach einem kurzen Spaziergang erreichen Sie das Dorf Leusa, Heimat einer Kirche aus dem 6. Jahrhundert mit atemberaubenden Holzschnitzereien und Wandmalereien. Am Abend gemütliches Beisammensein mit köstlichem Essen und Raki. Verbringen Sie die Nacht in Permet in einem familiengeführten Hotel.
Fahrzeit ca. 1,5 Std., Übernachtung im Hotel, F/-/-.
10. Tag
Wanderung zum Wasserfall Sopotit

Nach einer kurzen Fahrt können Sie Ihre genussvolle Wanderung zum Sopoti-Wasserfall beginnen. Die majestätische Aussicht auf das hoch aufragende Nemrçka-Gebirge wird Sie auf Ihrer Reise begleiten. Am späten Nachmittag (ca. 4h) reisen Sie weiter nach Berat. Schlendern Sie am Abend durch die Straßen dieser architektonisch und historisch bedeutenden Stadt, die auch zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Übernachtung im Hotel.
Gehzeit ca. 3 Std., 6 km. +/- 300 Hm, Übernachtung im Hotel, F/-/-.
11. Tag
unterwegs in Berat, der „Stadt der 1000 Fenster“

Verbringen Sie den ganzen Tag damit, Albaniens schönste Stadt zu erkunden. Sie erkunden alle drei kleinen Altstadtviertel, die voller prächtiger Häuser, Kirchen und Moscheen sind. Besonders beliebt ist das Burgviertel mit seiner herrlichen Aussicht auf die beiden anderen, durch einen Fluss getrennten Stadtteile.
Auf Ihrem Programm steht später ein Besuch im Onufri Museum, das 1986 in der Kirche St. Maria eröffnet wurde. Es stellt unter anderem wertvolle Ikonen des berühmten albanischen Malers Onufri aus dem 16. Jahrhunderts aus.
Übernachtung wie Vortag. F/-/-.
12. Tag
unterwegs im geschichtsträchtigen Kruja und Wanderung zum Hausberg der Stadt

Mit dem Besuch von Kruja kehrt Ihre Reise ins Landesinnere Albaniens zurück. Die historische Stadt Kruja wird aufgrund ihrer malerischen Lage auf einem Bergmassiv auch „Balkon der Adria“ genannt und liegt auf einer Höhe von etwa 600 Metern. In der mittelalterlichen Stadt befand sich die Burg von Skanderbeg, dem Nationalhelden Albaniens. Bis zu seinem Tod kämpfte er dafür, die Stadt vor den osmanischen Eindringlingen zu schützen. Besichtigt werden sowohl das Museum als auch die beeindruckende Burganlage mit ihren alten Mauern und Türmen. Von der Festung aus hat man einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und ihre Umgebung. Nicht zu versäumen ist in Kruja ein Ausflug zu einem traditionellen Basar. Erkunden Sie die zahlreichen Stände, die die engen Straßen säumen. Man fühlt sich dabei in der Zeit zurück versetzt. Später unternehmen Sie eine Wanderung auf den Hausberg von Kruja. Vom Gipfel (1200 m) hat man eine schöne Aussicht auf die Stadt und die Berge. Der Bus holt Sie später ab, wenn Sie nicht zurückwandern möchten.
Fahrzeit ca. 3,5 Std. 300km, Gehzeit ca. 2 Std. 4,4km, +/- 670 Hm, Übernachtung im Hotel, F/-/-.
13. Tag
Wanderung zum Dajti und Stadtbummel in Tirana

Leicht erreichbar von Tirana ist der Hausberg Dajti. Um einen der Dajti-Gipfel (1580 m) zu erreichen, wandern Sie durch einen schönen Laubwald, nachdem Sie mit dem Lift auf eine Höhe von etwa 1000 m aufgestiegen sind. Von oben kann man die Hauptstadt und ihre Umgebung sehr detailliert sehen. Verbringen Sie den späten Nachmittag mit einem gemütlichen Spaziergang durch das Herz von Tirana und beobachten Sie das Treiben auf den Straßen. Ein Restaurant serviert ein Abschiedsessen. Wenn Sie möchten, können Sie danach das Blokku besuchen, ein ehemaliges kommunistisches Politikerviertel, das heute ein beliebtes Unterhaltungsviertel mit vielen Restaurants, Bars und Geschäften ist.
Gehzeit Wanderung ca. 4 Std., +/- 500 Hm, Übernachtung im Hotel, F/-/A.
14. Tag
Rückreise

Transfer zum Flughafen und Rückflug in die Heimat (F/-/-).

Reise Information (ALB)

Leistungen:
  • Gruppentransfer vom/zum Flughafen Tirana (abgestimmt auf Lufthansa und Austrian Airlines-Flüge)
  • Transfers lt. Programm im Minibus oder PKW
  • alle Transfers entspr. Programm im Minibus/PKW
  • 13 Übernachtungen im DZ in einfachen Hotels, Pensionen und Gästehäusern mit DU/WC
  • 13x Frühstück, 2x Mittagessen, 4x Abendessen
  • Besichtigungsprogramm lt. Tourverlauf
  • 7 geführte Wanderungen, Nationalpark-Eintritt inkl.
  • Örtliche, deutsch sprechende Reiseleitung ab/an Tirana
  • Reiseliteratur
Nicht enthalten:
  • Flug nach/von Tirana (über uns buchbar)
  • Rail&Fly 75,- EUR
  • Zusatztransfer Flughafen Tirana - Gruppenhotel Tirana bei abweichenden Flugzeiten: ab € 75,-
  • Zusatznacht Gruppenhotel Tirana:
    € 80,- Einzelzimmer
    € 45,- pro Person im Doppelzimmer
  • nicht genannte Mahlzeiten / Getränke (ca. € 15,- bis 20,- pro Mahlzeit/Person)
  • EZ-Zuschlag 280,- EUR (begrenzte Anzahl)
  • Trinkgelder
  • Persönliches
  • Reiseversicherung
An- und Abreise:
Der Flug nach/von Tirana erfolgt individuell. Gern unterbreiten wir Ihnen ein Flugangebot.
Die enthaltenen Flughafentransfers (Gruppentransfer) sind abgestimmt auf Lufthansa- und Austrian Airlines-Flugverbindungen.
Falls Ihre Flugzeiten abweichen sollten, ist ein Zusatztransfer möglich (ab 65,- EUR).
Einreisebestimmungen:
Staatsbürger der EU-Staaten und Schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Albanien einen mind. noch drei Monate über das Ausreisedatum hinaus gültigen Reisepass / Personalausweis oder Schweizer Identitätskarte / -Pass).
Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt an die für sie zuständige Vertretung zu wenden.
Impfungen / Gesundheitsvorsorge:
Es gibt keine Impfvorschriften.
Es wird empfohlen die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus eine Impfung gegen Hepatitis A bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und FSME.
Für eine individuelle Beratung wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt, einen Tropenmediziner oder an die Gesundheitsämter.
Weitere Reise-, Sicherheits- und Gesundheitshinweise:
Robert Koch-Institut: www.rki.de
Centrum für Reisemedizin: www.crm.de
Auswärtiges Amt: www.auswaertiges-amt.de
Hinweis gemäß EU-Richtlinie 2015/2302:
Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Im Einzelfall wenden Sie sich bitte an uns.

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Indikatoren
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  • G ! wenige Plätze
  • G mit nächster Buchung gesichert
  • N abgelaufen
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* Unsere vorgesehenen Reisetermine 2024. Preisänderungen vorbehalten.








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